Pro Immun M® – Lebensmittel-Toleranzdiagnostik
Ernährung ist die beste Medizin – das Fundament unserer Therapieerfolge
Es ist mittlerweile als wissenschaftlich gesichert anzusehen, dass chronisch schleichende Entzündungen, bei der Entstehung der heutigen Zivilisationserkrankungen, eine wesentliche Rolle spielen.

Diese Entzündungsprozesse laufen oftmals über Jahre oder Jahrzehnte hinweg unbemerkt ab und können im Alter zu schweren degenerativen Erkrankungen führen. Dabei werden die betroffenen Patienten aus unserer Beobachtung immer jünger und dies auf Grund gravierender aber vermeidbarer und korrigierbarer Ernährungsfehler.

Das Hauptziel der Pro Immun M — Ernährungsdiagnostik ist es, diejenigen Lebensmittel zu dedektieren, welche im Organismus des Patienten möglichherweise zu solchen chronischen Entzündungsreaktionen und degenerativen Folgeschäden führen.

Diese für die Entzündungsentstehung mitverantwortlichen Lebensmittel sollen nicht mehr – oder in geringerem Maße – konsumiert werden, so dass der Körper sich wieder erholen und stabilisieren kann und seine Energie und Immunsystem nicht mehr für die Beseitigung von eventuell schadbringenden Lebensmitteln verbraucht.

Die Therapieerfolge dieser Ernährungstherapie – nebst der in den Testergebnissen zusätzlich zur Verfügung gestellten wichtigen allgemeinen Ernährungshinweisen – sind nicht nur nach meiner bisher über 23 – jährigen Erfahrung so beeindruckend und fundamental, dass ich von Anbeginn meiner Praxistätigkeit eine Behandlung ohne diese Diagnostik und folgende individuelle Ernährungstherapie grundlegend abgelehnt habe.

Denn dadurch würden aus meiner Sicht evtl. wesentliche Krankheitsursachen übersehen werden. Es macht für mich keinen Sinn, einen Waldbrand mit Wasser zu löschen und die danach noch vorhandene Restglut mit Benzin wieder anzufeuern. Genau das geschieht nach meinem Verständnis, wenn immer wieder entzündungsfördernde Lebensmittel – zumindest in einem nicht kompensierbaren Übermaß – gegessen werden.

Bei chronischen schleichenden Entzündungsprozessen wird ursprünglich vitales Gewebe und Zellen verletzt oder zerstört.
Davon betroffen können nach unserer Beobachtung sein :

Gehirn
Verdauungsorgane
Schleimhäute
Blutgefäße
Nervensystem
Knochen, Gelenke, Muskeln, Sehnen und Bänder

Dabei sprechen wir bei einem nicht kompensierten Übermaß an Entzündungen von Stoffwechsel – und Organstress, deren Ursachen gefunden und behoben werden sollten. Eine der Hauptursachen sehen wir in einer entzündungsfördernden Ernährung.

Wir führen im Auftrag Ihres Therapeuten den Pro Immun M®-Test durch.

http://cellsymbiosis-netzwerk.de/lebensmitteltest-pro-immun-m-labor/

 

PS:

Wenn Du gerne wissen möchtest, wie so ein Ergebnis ausschaut, dann klicke doch bitte einfach auf diesen Link Befund Micha Ich habe nämlich meinen ganz aktuellen & persönlichen Befund vom April 2017 hier online gestellt, damit Du Dir ein besseres Bild davon machen kannst. Und ich muss ganz klar sagen, im Vergleich zu meinem aller ersten Test, liegen hier Welten dazwischen. Was mich natürlich wahnsinnig freut! Yuheeeeeeeee………

Ok, ich reagiere leicht auf Spargel und Rucola – was mir nicht so gut gefällt, aber es sind ja nur leichte Reaktionen und von daher, alles bestens. Für mich bedeutet das: einmal die Woche darf ich Rucola und Spargel dann schon essen;-)

Allerdings habe ich eine stärkere Reaktion auf Guarkernemehl und DAS finde ich nicht so lustig. Guarkernmehl verwende ich nämlich meistens, wenn ich meine glutenfreien Brote backe, damit diese ein tolles Volumen bekommen.

Na was solls, dann nehme ich doch Johannisbrotkernehl. Das funktioniert mindestens genauso gut wie Guarkernmehl.

Ach wie schön, dass es inzwischen wirklich für fast jedes Lebensmittel einen passenden Ersatz gibt;-) 

Viel Spass beim durchstöbern, wünscht Dir

Micha ♥